Schulaband - Power am Tower

December 04, 2019

Am 6. September fand das Fest „Power am Tower“ statt. Es begann um 14.00 Uhr und endete um 18:30. Es fand auf der Berger Straße statt und beinhaltete nicht nur Musik, sondern auch Tänze und Reden (z.B. von Peter Feldmann).

Natürlich war auch die Schulband mit dabei. Deshalb erzähle ich jetzt, wie der Auftritt abgelaufen ist.

Wir (Die Mitglieder der Schulband) haben uns oben im Mehrzweckraum getroffen. An die genaue Uhrzeit kann ich mich nicht mehr erinnern. Wir haben die Dinge geholt, die es nicht auf der Bühne gab, wie zum Beispiel die Conga, die für die Percussion benötigt wird und zwei Notenständer für die Sängerinnen. Wir haben alles mit dem Aufzug nach unten befördert und dann die Berger Straße hinuntergetragen, bis zur Bühne. Das Wetter war sehr schön, denn die Sonne schien und es war entsprechend warm.

Zuerst haben wir die Dinge, die wir geholt haben, auf die Bühne gestellt und haben uns dann an den Bühnenrand gestellt und gewartet. Viele sind in die umstehenden Läden gegangen oder haben sich unterhalten.

Dann war es soweit. Das Fest hat begonnen. Zuerst hat der Ortsbeirat Rüdiger Koch eine Rede gehalten und alle begrüßt. Vor der Bühne befanden sich schon ein paar Zuschauer, die geklatscht haben. Dann (vor unserem Auftritt) hat der Frankfurter Turnverein einen Tanz vorgetanzt. Das sah super aus. Manche Zuschauer haben mitgemacht und sich gefreut.

Dann waren wir dran. Ich war aufgeregt, obwohl ich die Stücke konnte. Aber das lag auch daran, dass wir vor Leuten gespielt haben, da ist man immer noch ein bisschen aufgeregter als sonst. Ich habe mich mit dem Johann, der auch Schlagzeug spielt, abgewechselt bei den Stücken. Wie viele wir gespielt haben, weiß ich nicht mehr so genau, da es lange her ist, aber wir haben unter 10 Stücke gespielt. Als erstes haben wir Soundcheck gemacht. Das Soundcheck Stück war „Valerie“ von Amy Winehouse. Ich habe bei dem Stück mit einem Shaker Percussion gemacht. Bei drei Stücken habe ich Schlagzeug gespielt. Es hat sehr gut geklappt, die Zuschauer haben geklatscht und manche haben auch ein bisschen mitgetanzt. Zwischendurch wurden wir vorgestellt und haben erneut Applaus geerntet.

Bei dem Stück „I wish“ von Stevie Wonder, spielen Schlagzeug, Bass und Klavier ein Solo. Das hat gut funktioniert, auch auf der Bühne. Als das Solo rum war, war ich ein bisschen erleichtert, da es für mich immer ein bisschen schwierig ist, mir in dieser kurzen Zeit (ein passendes) Solo zu überlegen. Aber die Leute fanden es gut, das hat man an ihrem Klatschen gemerkt. Danach war ich nicht mehr so aufgeregt und habe mich weiter mit großer Freude auf das Spielen konzentriert.

Zwischendurch kamen immer noch Leute hinzu und haben sich zu den Zuschauern oder an den Rand gestellt. Wir haben z.B. „Zombie“ gespielt, das gefällt mir sehr gut, wenn ich es spiele (ich wechsele mich da auch mit dem Johann ab, da es immer auf die Anzahl der Stücke ankommt und wir versuchen, dass jeder von uns möglichst die gleiche Anzahl der Stücke spielt), da es ein schnelles Stück ist. Schnelle Stücke gefallen mir sehr gut. Leider spielen wir selten schnelle Stücke in der Schulband.

Bei „I shot the Sheriff“ spiele ich Conga (Percussion) und der Johann Schlagzeug. Das Stück dauert sehr lange. Viele Zuschauer haben sich darüber gefreut, da es ein sehr bekanntes Stück ist. Während unserem Auftritt, ist ein Fotograf herumgelaufen und hat Fotos gemacht.

Das letzte Mal, als wir bei Power am Tower gespielt haben, war es windig und das orangene Banner, welches am Bühnenhintergrund aufgehängt war, ist immer wieder hochgeflattert und man musste beim Schlagzeugspielen immer aufpassen, da es einem an den Kopf geflattert ist, das war ein bisschen nervig, aber auch lustig.

Wir haben auch „Valerie“ gespielt, was wir ja schon beim Soundtrack angedeutet haben und was wir eigentlich immer spielen, wenn wir auftreten und „Yellow“.

Dann ist es irgendwann vorbei und wir sind nach vorne gekommen, um uns zu verbeugen. Die Leute haben geklatscht und Rüdiger Koch fragte, ob wir noch eine Zugabe spielen sollen. Sofort wurde „Zugabe!“ gerufen und wir wurden dadurch aufgefordert, noch zwei Stücke zu spielen.

Danach war unser Auftritt endgültig vorbei. Wir haben ungefähr eine Dreiviertelstunde gespielt und allen hat es Spaß gemacht. Wir sind von der Bühne gegangen und haben die Sachen, die wir hingetragen haben, wieder mitgenommen und nach oben zum Mehrzweckraum gebracht. Dann verabschieden wir uns und jeder geht wieder getrennte Wege.

Der Auftritt hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich fand gut, dass er lang war und es den Leuten gefallen hat. Ich fand die Liedauswahl auch gut. Nach dem Auftritt fühle ich mich erleichtert, glücklich und froh, dass alles gut geklappt hat. Auftritte mit der Schulband finde ich immer gut!        

SJ   

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