TAG DER OFFENEN TÜR… In der Ernst-Reuter Schule

January 22, 2020

Wenn man in der IGS Nordend in der 10. Klasse ist, steht die Frage im Raum, wie es weitergehen soll, ob man eine Berufsausbildung macht, oder ob man in eine weiterführende Schule geht.

Diese Frage stelle ich mir auch und deshalb bin ich am 29.11.2019 zum Tag der offenen Tür in die Ernst-Reuter Schule gegangen. Man musste alleine hin, da es für diesen Tag keine Lehrerbegleitung gibt.

Ich habe mich in der Schule abgemeldet und bin mit der U-Bahn (U1) von der Schule aus losgefahren und bin an der Haltestelle „Nordwestzentrum“ ausgestiegen. Dann bin ich zur Ernst-Reuter gelaufen.

Die Ernst-Reuter Schule ist sehr groß, denn sie hat nicht wie die IGS, zwei Gebäude, sondern mehrere Gebäude mit vielen Treppen und Stockwerken.

Ich habe das Gebäude betreten und bin eine Treppe nach oben, wo eine Versammlung war. Dort standen viele Stühle und im Hintergrund hat die Schulband ihre Instrumente aufgebaut.

Es kamen noch viele SchülerInnen in den Raum und haben sich laut unterhalten. Zu den Unterhaltungen wurden die Stühle gerückt, was unangenehm laut war.

Als endlich alle saßen und auch ruhig waren, hat die Schulband ein Medley aus zehn Stücken gespielt. Sie klang fast genauso gut wie unsere Schulband J.

Danach hat die stellvertretende Schulleiterin eine Rede gehalten und erklärt, was es heute geben wird: Man konnte der Schulband zuhören, ein Theaterstück (um 14:30) ansehen und einer Stunde dem Unterricht folgen, der in den Klassenräumen unterrichtet wurde. Sie hat noch ein wenig über die Schule erzählt und dann die Schülervertretung vorgestellt. Diese haben erzählt, was sie machen und dass man sich jederzeit an sie wenden kann. Die stellvertretende Schulleiterin hat zum Schluss die „Konzertband“ vorgestellt. Diese hat noch ein Stück gespielt, dann war die Versammlung aufgelöst und man konnte nun dort hingehen, wo man wollte.

Ich bin als erstes zu den Klassenräumen und habe mal geschaut, wie es dort aussieht. Die Klassenräume waren sehr klein und eng. An den Wänden waren Spinde, die gibt es in der IGS nicht. Es war sehr wuselig, da viele SchülerInnen herumgelaufen sind. Ich habe auch ein paar aus der IGS gesehen, die sich auch die Schule angesehen haben.

Dann bin ich in einen neuen Raum gegangen, wo viele Tische standen. Hinter diesen standen SchülerInnen und haben verschiedene Dinge, die es hier an der Schule gibt, vorgestellt. Man konnte rumgehen und sich alles anschauen.

Es gab noch einen Raum, wo Präsentationen aus dem Fach Latein vorgestellt wurden und einen Klassenraum, der als Theaterbühne umfunktioniert wurde. Dort konnte man um 14:30 ein Theaterstück ansehen, welches mit Masken gespielt wurde. Die Masken lagen auf den Tischen, die um die „Bühne“ herumstanden.

Dann habe ich kurz der Band zugehört, die dasselbe Lied wie am Anfang gespielt hat.

Als ich mir alles angesehen habe und mir einen Eindruck von der Schule verschafft hatte, bin ich zurück nach Hause gelaufen.

Ich finde, dass die Ernst-Reuter Schule sehr schön ist, da die Klassenräume klein sind und es auch eine Schulband gibt. Die LehrerInnen, die herumgelaufen sind, waren auch sehr nett.

Sie unterscheidet sich sehr von der IGS, da die Klassenräume kleiner sind, es Spinde gibt und die Stockwerke anders aussehen als in der IGS.

Vor allem finde ich gut, wenn ich auf die Ernst-Reuter gehen würde, dass ich dann nicht mehr quer durch die Stadt fahren muss mit U-Bahn oder Bus, sondern einfach hinlaufen könnte.

Mir hat der Tag der offenen Tür sehr gut gefallen, weil man sich alles anschauen und dadurch einen Eindruck verschaffen konnte.

 

 

5.12.2019                            SJ

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