Besuch in den Gotteshäusern

January 29, 2020

In diesem Halbjahr hatten die Ethik – Kurse das Thema „Religion“. Dabei besuchten wir Gotteshäuser wie z. B eine Synagoge, Tibet- Haus, Kloster und eine Moschee. Einige von euch haben bestimmt eines dieser Gotteshäuser schon mal besucht. Einige besuchen sie wahrscheinlich öfter andere eher selten und manche besuchen überhaupt keine. In den Monat November bis Dezember haben wir Gotteshäuser besucht.

Mein Ethik Kurs hat als erstes eine Synagoge besichtigt. In der Synagoge war es sehr interessant und auch lustig. Am Anfang hat der Führer etwas über die Schrift der Juden erzählt und nachdem er fertig war, haben wir ein kleines Spiel gespielt. In diesem Spiel sind wir in die Vergangenheit gereist und befanden uns im Mittelalter in dem die Mehrheit die Pest bekam. Nach diesem Spiel hatte er die Thora geholt und uns etwas darüber erzählt. Und dann war es schon zu Ende.

Der Nächste Besuch war im Tibet-Haus. Als wir ins Tibet- Haus reingingen, mussten wir unsere Schuhe und Rucksäcke ausziehen. Dann gingen wir in einen Raum und das erste, was wir gesehen haben, waren Sitzkissen, die auf dem Boden lagen und hinter diesen Sitzkissen standen ein paar Stühle. Wir setzten uns alle auf ein Sitzkissen  und haben dem Führer unsere ganze Aufmerksamkeit geschenkt. Wir waren auch eine nicht so große Gruppe. Er erzählt uns wo es Buddhisten weltweit gibt. Er sprach auch über Buddha.  Es war sehr ruhig dort. Auf einem Overhead-Projektor zeigt er uns Bilder von Buddha und Tibet. Schade, dass es dieses Land nicht mehr gibt! Nachdem er uns die Bilder gezeigt hat, sind wir nach oben gegangen und das erste was man erblinken konnte war ein Modell von einem Haus oder Schloss. Das Haus oder Schloss war schon sehr bunt und auch nicht gerade klein, es ungefähr so groß wie ein Computer. Auch oben war es still und unser Führer sagte auch, dass unser Gruppe sehr ruhig ist. Wir gingen dann in einem Nebenraum, dort waren ein paar kleinen Staturen von Buddha in einem Schrank mit vielen Bücher. Dort waren auch kleine Schälchen. Auf einer anderen Seite stand eine andere große Statue. Wir konnten dann auch Fragen stellen. Dann erzählt er uns, was hier gemacht wird. Dann gingen wir zurück nach unten und saßen wieder auf einem dieser Sitzkissen. Er fragte uns, ob wir Lust hatten zu Meditieren. Wir dürften auch unsere Augen offenhalten oder wen wir es wollten, konnten wir sie auch schließen. Das taten dann auch viele und es war so schon ruhig und entspannend! Nachdem wir mit dem Meditieren fertig waren, erzählt er uns über das Tibet-Haus und das es Kurse gibt. Was es für Kurse es sind weiß ich nicht mehr. Danach war der Besuch schon zu Ende. Es war ein es schöner und Ruhiger Besuch im Tibet- Haus.

Als nächstes geht es in einem Kloster. Im Kloster waren wir in einem Raum. Dort saßen wir in einem Kreis und warteten wir auf den Führer. Als er endlich da war, hat er sich zuerst vorgestellt und dann gingen wir nach draußen. Draußen haben wir uns Kerzen angeschaut und einige Besucher dort hatten schon viele Kerzen angezündet. Danach haben wir das Kloster von innen angesehen und wir standen vor einem Eingang, indem ein altes Bild von Jesus zu sehen war. Er erzählt uns, dass dieser Eingang ein alter Eingang gewesen sei. Dann erzählter uns über das Kloster und seinen Kollegen. Nach dieser Führung gingen wir zurück in dem Raum und durften auch Fragen stellen. So ging auch diesen Ausflug zu Ende.

Der letzte Besuch war in der Moschee. Leider war das Wetter unschön, aber wir gingen trotzdem hin. Als wir ankamen, gingen wir wahrscheinlich im Keller in irgendeinem Raum. Dort hat der Führer sich vorgestellt und uns gefragt von welche Schule wir sind. So stellt es sich heraus das er auch in der IGS – Nordend war. Er erzählt uns auch, dass er dort auch seine Frau kenngelernt hat. Danach gingen wir die Treppen hoch und die Jungs und Mädchen gingen getrennt, den so läuft es in einer Moschee. Wir waren zwar im selben Raum aber ein kleiner Vorhang und eine Reihe von Stühlen trennt Frauen und Männer. Aber sie haben auch mal den Vorhang zu geschoben um den Imam zu sehen. Der wiederrum erzählte

 

uns eine Geschichte von Mohammed. Man erkannte die vielen Männer als Frauen in der Moschee waren. Nach dieser Geschichte haben die Leute Gebete und haben uns auch gefragt ob wir mitbeten wollen, aber keiner von uns Mädchen hat es getan.  In der Moschee trugen nicht alle ein Kopftuch. Es gab wenige die keinen getragen haben. Nachdem Gebet sind wir runtergegangen, weil der Führer uns dort erwartet und gemeinsam gingen wir ein Stockwerk hoch und dort konnten wir Fragen stellen. Am Ende dieser Führung konnten wir uns einen Burger oder Süßigkeiten mitnehmen und so endete dieser letzter Ausflug in einem Gotteshaus. Alle die Führungen waren gut und interessant.

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