In Auschwitz gibt es keine Vögel

November 27, 2019

Es ist still in der Aula die Lichter werden gedimmt. Die letzten Schüler verstummen auch. Es herrscht komplette Ruhe. Gregor Praml erklärt, um was es heute geht. Nach einer kurzen Zeit gibt er das Wort an Monika Held ab. Die Autorin erzählt, warum es das Buch „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ gibt und wer ihre Quelle war. Nach einer kurzen Zeit fing die Lesung an.

 

Monika Held und Gregor Praml fragten sich wer vom Holocaust erzählen soll, wenn alle Überlebenden tot sind. Durch diese Überlegung sind sie auf die Idee gekommen, das Buch von Monika Held zu einer Lesung mit Original-Aufnahmen und Bass-Begleitung zusammen zu stellen. So wollen sie an Schulen die Geschichte von Herman Reineck (er war ein überlebender Jude aus dem Konzentrationslager Auschwitz) erzählen. Wir hatten die Ehre uns die Premiere am 25.11. um 10.30 an der IGS anzusehen.

 

Fazit: Ich finde es ist eine gute Idee das Monika Held und der Kontrabassist Gregor Praml die Geschichte von Hermann Reineck, erzählen. So werden die Erinnerungen an Auschwitz niemals verschwinden. Die Vorlesung war sehr interessant und spannend. Die Aufnahmen von Hermanns Stimme machte es nur noch spannender.

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