WIE KÖNNTE DIE SCHULE IN 10 JAHREN SEIN?

February 27, 2019

Wir haben mal überlegt, wie die Schule in 10 Jahren aussehen würde. Wir glauben, dass in 10 Jahren viel am Computer gearbeitet wird, dass die Hausaufgaben sich in Computern befinden und immer vom Lehrer geschickt werden. Dann könnten die SchülerInnen die Hausaufgaben im Computer bearbeiten.

Wenn Klassenarbeiten geschrieben werden, müssten die Schüler die nicht im Computer bearbeiten, sondern auf einem Blatt Papier. Sonst könnten sie schummeln und heimlich im Computer nachschauen. Wenn Arbeiten angekündigt werden, würden die SchülerInnen die Checkliste sofort bekommen und nicht ein paar Tage vor der Arbeit.

Wir denken auch, dass die Uhrzeit des Schulanfangs später wäre und nicht mehr früh. Die Fächer wären dieselben, nur man könnte nur ein  Fach wählen. Manche AGs würden in 10 Jahren zum Schulalltag gehören.

Die SchülerInnen könnten selber entscheiden, z.B. was sie im Sport machen wollen. Es gäbe weniger Stunden, z.B. vier Stunden Schule und dann hätte man frei. So hätte man mehr Zeit,  um für die Arbeiten zu üben oder für die Hausaufgaben und die Familie. Es gäbe auch Handynutzung, aber nur in den Pausen und es gäbe nur Unterricht, den keine SchülerInnen langweilig finden. In  der Mensa würde es das Essen umsonst geben, also man könnte ohne den Ausweis zu zeigen, Essen bekommen.

Es würde in 10 Jahren eine AG geben, in der es um Computerspiele geht. Die hätte bestimmt viele Besucher, weil das Thema Computerspiel viele interessiert. Es gäbe auch keine Zangen beim Hofdienst mehr, sondern

Staubsauger. Damit könnte man den Hof schneller sauber machen. Im Pausenhof gäbe es auch ein großes Trampolin, wo man in der Pause draufhüpfen könnte.

Die SchülerInnen würden auch keine Rucksäcke tragen, sondern Tablets benutzen. Dort kann man die schriftlichen Aufgaben aufschreiben und speichern. Dann muss man nicht immer so viel tragen, denn durch die Bücher und Hefte wird der Rucksack dann immer sehr schwer und wenn man einen weiten Weg hat, ist es sehr anstrengend. Das Tablet könnte man in eine kleine Tasche legen und hat dann nur diese dabei und keinen schweren Rucksack. In 10 Jahren gäbe es auch Spinde (wie im Schwimmbad). Jeder Schüler und jede Schülerin hätte einen Schlüssel, mit einer Nummer drauf und würde ihre Sachen im Spind aufbewahren, die sich in den Fluren der Jahrgänge befänden.

Es gäbe auch nicht mehr die Noten1-6, sondern Muster, die einen beurteilen.

Es gäbe eine Sonne für 1, einen Mond mit Stern für eine 2, eine Blume für 3 und ein Dreieck für 4, sowie ein Kreis für 5 und ein Kreuz für die Note 6.

 

Wir haben eine Umfrage gemacht. Unsere Frage war: „Wie stellst du dir die Schule in 10 Jahren vor?“.  

Wir haben zwei Schülerinnen gefragt, sie haben gesagt, dass sie sich die Schule in 10 Jahren moderner vorstellen, mit besserer Technik. Eine Schülerin hat geantwortet, dass es in 10 Jahren mehr Computer geben wird und dass sie sich die Schule ebenfalls moderner vorstellt. Außerdem müsste es einen Beamer in jeder Klasse geben und andere bzw. elektronische Tafeln.

 Wir haben uns auch vorgestellt, dass in 10 Jahren die Bücherei größer wäre und es dort mehr Bücher geben würde. In 10 Jahren gäbe es auch mehr Projekte. Man könnte durch einen Fragebogen erfahren, welches Projekt am besten für einen wäre. Es würde mehr Ausflüge geben (z.B. in Museen  oder auf die Eisbahn) nicht nur in der Zeitzone, sondern auch im Schulalltag. Am letzten Schultag würde man in den ersten beiden Stunden Eis essen gehen, außer im Herbst. Da würde man dann Drachen steigen lassen. Im Winter würde man auf den Weihnachtsmarkt gehen.

Es wäre lustig, wenn die Schule in 10 Jahren genauso wäre!     

7.2. 2019 SIJ D.H

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